Straßenendausbau im Baugebiet Buschenkamp Nord startet

Veröffentlicht am: 09.07.2026
20260709_Buschenkamp_29369© Christian Eschhaus / Stadt Billerbeck
Im Baugebiet Buschenkamp Nord beginnt der Straßenendausbau. Die Bauunternehmung Borgmann + Hopster GmbH wurde von der Stadt Billerbeck mit den Arbeiten beauftragt. Nachdem die verkehrsrechtliche Genehmigung inzwischen vorliegt, kann die Baustelle eingerichtet werden. Der Baustart ist für Montag, 13. Juli 2026, vorgesehen.

Zu Beginn der Maßnahme steht ein größerer zusammenhängender Arbeitsschritt an. Die vorhandene Asphaltfläche im Baugebiet wird in einem Arbeitsgang gefräst und anschließend planiert. Nach aktuellem Stand sollen diese Fräsarbeiten in der 29. Kalenderwoche durchgeführt werden. Der genaue Termin wird den Anliegerinnen und Anliegern kurzfristig gesondert mitgeteilt.

Für den Tag der Fräsarbeiten muss das Baugebiet einmalig vollständig geräumt sein. Die betroffenen Straßenflächen müssen frei zugänglich bleiben, damit die Arbeiten ohne Verzögerung durchgeführt werden können. Fahrzeuge, Anhänger, Wohnmobile, Container oder sonstige Gegenstände dürfen an diesem Tag nicht auf der Fahrbahn oder innerhalb der gekennzeichneten Baustellenbereiche abgestellt werden. Auch Grundstückszufahrten sollten nach Möglichkeit freigehalten werden.

Während dieses Arbeitsschrittes können einzelne Hauseingänge und Grundstücke zeitweise nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar sein. Die Stadt Billerbeck und die ausführende Baufirma bitten hierfür um Verständnis. Die Fräs- und Planierarbeiten sind notwendig, damit der anschließende Endausbau geordnet und abschnittsweise erfolgen kann.

Nach Abschluss dieser vorbereitenden Arbeiten wird die Maßnahme in mehreren Bauabschnitten fortgesetzt. Die unmittelbar betroffenen Anliegerinnen und Anlieger werden jeweils rechtzeitig informiert, bevor ein neuer Abschnitt beginnt.

Begonnen wird im Bereich der DRK Kindertagesstätte. Damit wird bewusst die Schließzeit der Einrichtung genutzt, um die Einschränkungen für Kinder, Eltern, Mitarbeitende sowie die angrenzenden Anliegerinnen und Anlieger möglichst gering zu halten.

Während der Bauzeit wird es abschnittsweise zu Einschränkungen bei der Zufahrt zu einzelnen Grundstücken kommen. Diese sollen so kurz wie möglich gehalten werden. Die Erreichbarkeit für Feuerwehr, Rettungsdienst und Krankenwagen wird berücksichtigt. Notwendige Rettungswege werden freigehalten oder im Bedarfsfall kurzfristig ermöglicht.

Auch die Müllentsorgung wird während der Bauzeit organisiert. Die Anliegerinnen und Anlieger werden gebeten, ihre Mülltonnen jeweils am Vortag der Abholung bis spätestens 14 Uhr gut sichtbar an die Grundstücksgrenze zu stellen. Die Baufirma transportiert die Tonnen durch das Baufeld zu einem geeigneten Sammelplatz und stellt sie nach der Leerung wieder zurück.

Eine Straßenbaumaßnahme dieser Größenordnung ist mit Lärm, Staub, Verschmutzungen und zeitweisen Behinderungen verbunden. Ziel ist es, die Arbeiten zügig, sauber und mit möglichst geringen Belastungen für die Anliegerinnen und Anlieger umzusetzen.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,05 Millionen Euro.

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